Aktuelle Artikel

„Zeigen wir doch, selbstbewusster vielleicht als bisher, auch unseren christlichen Glauben“ (Teil 2)

Nach seiner Libanonreise – der Hamburger Erzbischof Stefan Heße im Interview / 2. Teil Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße besuchte als Flüchtlingsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) vorige Woche den Libanon. Der Erzbischof informierte sich vor Ort, wie die Aufnahme der Flüchtlinge organisiert ist und welche Herausforderungen und Schwierigkeiten es gibt. In einem Interview mit Stefan …

„Diese Menschen sind Zeugen für ihren Glauben“ (Teil 1)

Nach seiner Libanonreise – der Hamburger Erzbischof Stefan Heße im Interview / 1. Teil Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße besuchte als Flüchtlingsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) am vergangenen Wochenende den Libanon. Der Erzbischof informierte sich vor Ort, wie die Aufnahme der Flüchtlinge organisiert ist und welche Herausforderungen und Schwierigkeiten es gibt. In einem Interview mit …

Ein Moment der Stille

„Nightfever“, eine Nacht der Anbetung in einer stillen Kirche, ist eine Erfindung des Weltjugendtags 2005. Die Schweriner Propsteikirche hat diese Nacht vor dem vierten Adventssonntag angeboten – wo sie gut passte. Zur Ruhe kommen, sich besinnen und auftanken. Eigentlich ist die Adventszeit genau dafür gedacht. In der Realität ist davon oft nicht sehr viel zu …

Pegida kann auch eine Chance sein

Woche für Woche bringt Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) tausende von Menschen in Dresden auf die Straße. Die Reaktionen auf ein Phänomen, dass im Moment die Gesellschaft spaltet, sind sehr unterschiedlich. Die einen sehen in der neu entstandenen Protestbewegung ein legitimes Anliegen, die Stimme gegen „Überfremdung ihres Landes“ zu erheben. Aus Sorge um das Land und die Kultur wollen sie sich gegen politische Missstände wehren. Die Gegner hingegen sind fest davon überzeugt, dass es sich bei Pegida um eine finstere ausländerfeindliche Veranstaltung handelt, die vor allem von Neonazis instrumentalisiert wird. Beide Stereotypen bringen keinen Schritt weiter.